Stellvertretend für viele Sklavenbriefe steht hier der Bericht des Sklaven Andreas:

Sehr geehrte Herrin Alex Ley,
seit dem gestrigen Tag hat sich für mich einiges geändert. Ihre "Handschrift", die noch deutlich sichtbar ist, spüre ich immer noch und muss von Zeit zu Zeit noch mal fühlen, was ich gestern verdient hatte.
Ich muss mich nochmals für meine Vergesslichkeit entschuldigen, aber ich war schon am vorangegangenen Tag total nervös, weil ich Schlimmes befürchtete.
Sie hatten bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Sie mich in bezug auf meine Belastbarkeit trainieren würden, was Sie ja auch gestern bewiesen haben.
Bereits als ich die ersten Schritte in Ihr Studio gemacht hatte, wusste ich, dass ich einen Fehler begangen hatte. Ich hatte Sie nicht richtig begrüßt, so wie Sie es mir mit Ihrer Anweisung
beigebracht hatten.
Ich war besessen davon, vor Ihnen knien zu dürfen. Meine Gedanken kreisten immer wieder um den ersten Besuch bei Ihnen. Ich kannte nur Ihre Stimme und mir war schon da klar, dass Sie mich faszinieren würden. Ihre Gestalt, Ihr Auftreten, Ihre Stimme und dazu Ihre - verzeihen Sie - "brutale" Handschrift passen komplett zueinander. Eigentlich hatte ich schon aufgegeben, eine Frau wie Sie jemals kennen zu lernen, die ihre Weiblichkeit so verführerisch und gleichzeitig so dominierend einzusetzen weiß.
So stelle ich mir immer wieder vor, wie es war, Sie mit dem küssen Ihrer Stiefel begrüßen zu dürfen und Ihre Hand in meinem Nacken zu spüren. Die Ungewissheit, als ich mit verbundenen Augen und am den Händen fixiert vor Ihnen stehen mußte, erregt mich jetzt schon wieder, wie gestern auch.
Absoluter Höhepunkt in meinem Sklavendasein war mit was für einer Selbstverständlickeit Sie mich einfach als Ihre Toilette benutzt haben und mir Ihren Kaviar und Natursekt zur Aufnahme gaben, so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt.
Allerdings sind die Momente, die Sie zwischen den Schlägen innehalten, um meinen Hintern zu streicheln und zu begutachten, und in denen ich weiß, dass Sie mir gleich die nächsten Schläge versetzen werden, die längsten Augenblicke, die mich jetzt daran erinnern, Ihren Wünschen auf jeden Fall zu gehorchen und Sie nicht zu enttäuschen.
In schmerzlicher Sehnsucht hoffe ich darauf, Ihnen bald wieder untertänigst dienen zu dürfen.
Ihr Sklave Andreas.






